Bordgemeinschaft Zerstörer Lütjens Events

 

Ich bin stolz darauf, verkünden zu können, daß durch den "LÜMMEL" T-Shirt-Verkauf 

und durch die Tombola während des Törns eine Spende für das Theresienheim 

in Höhe von 330 Euro zustande gekommen ist.

 

Collage© by Ölfuß

Hier nun der Bericht von "Rommel-Ölfuß" Jürgen Moche:

Bericht zur Lümmeltour 2006
Freitag 05.05.2006
15:00 h


Das Sammeln der Segelteilnehmer erfolgte in alter Manier (von Zerstörerfahrern)
Wir fielen über ein Restaurant namens Fördeblick her welches unweit des Thiessenkais in Kiel- Holtenau liegt. Heuschreckenartig, eben so wie früher in Lissabon, Jamaika oder Nigeria.

Die Tische wurden kurzerhand zusammengestellt und es wurden, nach erster Begrüßung, diverse Getränke bestellt. Die in gestärkten weißen Schürzen gekleideten Kellner waren zwar scheinbar nicht wirklich am Umsatz interessiert aber sie hatten einer derartigen Übermacht von Ex-103ern nichts entgegen zu setzen.


So kamen die Leute, die sich entweder gar nicht kannten oder seit 10,20 oder mehr Jahren nicht mehr gesehen hatten, zusammen an eine Back.
Nach Gesprächsthemen brauchte man nicht lange suchen. Es gab vieles neues (und altes) zu berichten und die ersten schwelgten schon wieder in Erinnerungen.
Die Runde wurde zunehmend größer und gegen 17:00h machten wir uns auf zu den Seglern.

Markus und Sönke waren den ganzen Nachmittag damit beschäftigt den Proviant einzuholen und
wir machten, an der Banjaard angekommen, die ersten Proviantübernahmen.
Die Kojenvergabe war rasch erledigt und jeder hatte am Schluss sein Bock.

Die Albertha lag noch etwas hinter der Banjaard, wurde aber später längsseits verholt und so lagen „unsere“ Segler schließlich im Päckchen.
Immer wieder trafen Leute ein und die Gruppe wuchs weiter an.
Die Zapfanlage der Banjaard war bereits in vollem Einsatz und jedem Neuankömmling war ein kühles Bier, nach teilweise sehr langer Bahn- oder Autoanreise, sehr willkommen.

Einlaufbier vor dem Auslaufen...

Was bereits in diesen ersten Stunden gelacht und geflachst wurde versprach ein tolles Wochenende.
Jeder Optimismus sollte sich als völlig richtig erweisen.

Gegen 19:30h kam eine riesige Lieferung Pizzen an. Ich denke fast jede Geschmackrichtung war vorhanden. Die Leute bedienten sich eifrig. Pizza und Pils- was wollte man mehr?
Markus hatte mal wieder ganze Arbeit geleistet.

Ungefähr eine Tonne Pizza fand einen Abnehmer

Zum Briefing durch die jeweiligen Skipper versammelten sich die Crews in den Messen.
Hier wurden wir informiert über grundsätzliche Abläufe an Bord sowie über die Geschichte des Schiffes. Der Skipper der Banjaard „Aard“ und seine Steuerfrau „Svenja“ stellten sich also kurz vor, hießen uns Willkommen und erzählten ein wenig von ihrem bisherigen Werdegang, den Erwerb des Schiffes, diversen Umbauten etc.

Am Abend gab es nur noch ein kleines Problem zu lösen.
Die Albertha, leider mit wenig Motorleistung ausgestattet, mußte so früh als möglich am Samstagmorgen Auslaufen um günstige Winde zu nutzen.
Die Crew der Albertha hatte damit aber kein Problem und man entschloss sich zu Wecken um 05:00, Backen und Banken, Auslaufen um 06:00h.
Auf der Banjaard sollte alles ca. 1,5 Stunden später so ablaufen.

Eine weitere kurze Proviantübergabe erfolgte an die Albertha. Für frische Brötchen konnte so früh noch nicht gesorgt werden also wurde das frische Brot, was bereits auf beide Schiffe verteilt war, komplett an die Albertha übergeben.

Ich möchte hier anmerken das ich zur Crew der Banjaard gehörte und somit nur aus dieser Sicht einen Bericht abgeben kann. Zu den Begebenheiten die sich während des Tages an Bord der Albertha zugetragen haben, wird bestimmt ein Mitglied dieser Crew hier im Forum etwas schreiben. Ich bitte um Verständnis.

Der Abend wurde weiter gesellig und lustig. Wie viele Geschichten nach dem Motto: Weißt du noch damals... Anekdoten und Erinnerungen wurden, teils mit mächtigen Lachern, erzählt und zu besten gegeben.
Um Mitternacht etwa lichteten sich die Reihen zusehends.
Ein paar hart gesottene ließen es sich aber nicht nehmen. Sie wollten eine „Mittelwache“ durchziehen.
An dieser Stelle ein Lob an diese Mittelwächter. So laut und stimmgewaltig, so feucht wie es auch zuging, am nächsten Morgen war die Messe aufgeklart und sauber.

Samstag 06.05.2006
06:00
Wecken auf der Banjaard.


Kurz nach dem Wecken war an Oberdeck nichts mehr von der Albertha zu sehen.
Die Crew der Banjaard bekam ein reichhaltiges Frühstück, mit allem was dazugehört.
Ich bin sicher das es der Albertha- Crew nicht weniger gut erging. Die Smuts Sönke und Patrik bekamen jedenfalls Bestnoten von ihrer Crew. (so wie unser Markus natürlich von uns)

Patrick und Sönke- Die beiden 5-Sterne-Smuts der Albertha

07:30h Auslaufen der Banjaard aus Kiel, Fender einholen und mit Motorkraft ging es bis Höhe Kiel-Leuchtturm. In dieser Zeit bekam die Crew von „Svenja“ die ersten Einweisungen zu Segel und Tauwerk, Masten, Bäumen usw.
Svenja malte dazu an Oberdeck eine Kreidezeichnung und erklärte die verschiedenen Segel und deren Bedienung.

Banjaard- Crewmitglied Svenja

Segel- Crash- Kurs

Arbeiten am Klüver


Es wurden dann alsbald die Segel ausgepackt, und gesetzt. Hier fand sich auch gleich wieder die alte Kameradschaft , jeder für jeden.
Jeder packte mit an und auch wenn die wenigsten Segel- Erfahrungen hatten, verliefen diese ersten Manöver sehr rund.
Sämtliches Tauwerk wurde klariert und ordentlich verstaut.

Der Wind frischte auf, die Maschine längst abgestellt, kam es wieder- das Gefühl mit der Nase im Wind auf See zu sein. Das Gefühl „Ich bin der König der Welt“ eben.
Das Schiff hob und senkte sich wie eine unserer Ladys damals in der Biskaya oder auf dem großen Teich.
Dieser Schoner allerdings war ja rund 100 Meter kürzer als ein DDG und ein Wellengang den wir früher nicht mal wahrgenommen hätten, hatte zur Folge das es bei einigen Damen bereits zu weißen Nasen kam.
Das Oberdeck lichtete sich also und man begann etwa gegen 11:00h damit die Zapfanlage wieder in Betrieb zu nehmen und einen Frühschoppen an Oberdeck zu beginnen.
Es wurde wieder feuchtfröhlich.

Die Illusion einiger das wir die Albertha trotzdem noch einholen würden, nahm uns Skipper Aard aber schnell.
Zitat: Die ist leichter und hat eine wesentlich größere Segelfläche. Keine Chance.


Svenja alias "DER SCHLEIFER"


Zwischendurch gab es immer was zu tun und Svenja, von einigen bereits scherzhaft „Schleifer“ genannt, wurde nicht müde die Jungs (und Mädels) anzutreiben, sich ein paar Leute hier zu holen und ein paar dort einzusetzen um Tauwerk und Segel zu klarieren.
Alles in allem ließ sie uns aber genug Zeit um dem stetigen Nachschub aus der Zapfanlage sowie den Gesprächen zu frönen.

Eine weitere Anmerkung von mir.
Auf der Albertha gab es keine Zapfanlage und diese Crew wurde mit Flaschenbier (in sehr ausreichender Menge) versorgt.
Wer jetzt meint das die Banjaard- Crew dadurch eine Vorteil hatte, dem sei gesagt: Lies weiter, es war keiner!


„Foppe“ der Bordhund, ein älterer lieber Kerl, verkroch sich im Steuerhaus während wir auf See waren. Ging es jedoch in die Nähe eines Hafens merkte er das sofort und platzierte sich sofort an Oberdeck mit Überblick.

Banjaard- Bordhund "Foppe"


Am frühen Nachmittag flaute der Wind ab und auch die leiseste Hoffung die Albertha noch zu kriegen war dahin.
Diese Flaute kam allerdings unseren seekranken Ausfällen sehr zu gute.
Markus hatte schon wieder in der Kombüse gezaubert und es wurde ein Nudeltopf gereicht.
Lecker und etwas warmes in Händen und Bauch tat gut. So „hart“ wie wir auch sind, den ganzen Tag an Oberdeck, ein scharfer Wind, da kam schon ab und zu ein Frösteln.

Die Gruppen, die sich immer wieder in verschiedenen Konstellationen an Oberdeck oder in der Messe bildeten, hatten noch immer jede Menge zu erzählen.
Hier prallten schließlich ganze Generationen von Ehemaligen 103ern aufeinander. Würde man diese Geschichten aus 30 Jahren Seefahrt aufschreiben, käme wohl ein sehr dickes Buch dabei heraus.
Am späten Nachmittag kamen auch wir endlich in Faaborg an. Das eigentliche Ziel Sonderborg wurde bereits am Vorabend gecancelt.
Die Segler hätten Mühe gehabt bei ungünstigen Winden wieder aus der Sonderborger- Bucht herauszukommen.
Kurz vor dem Faaborger- Hafen wurde die Lappen herunter geholt und bereits wieder mit den Schutzdecken versehen. Mit Maschine ging es ans Anlegemanöver.

Die Albertha lag, wie vermutet, bereits seit 1,5 Stunden an der Pier und einige hatten die Zeit genutzt um das kleine Hafenstädtchen zu Fuß zu erkunden.

Einige „Alberthas“ waren aber vor Ort und waren bei Vor- und Achterleinen behilflich.
So legten wir uns vor die Albertha, wenigstens hier lagen wir mal bei unserer kleine Regatta vorn, wenn auch ohne Segel und festgemacht.

Gesammelt und Austausch der Tageserlebnisse, machten sich die Jungs gleich daran die Grills aufzubauen und das Zubehör, eben Fleisch, Salate, Brot und Brötchen an Land zu schleppen.
Die D185er Jerry, Klaus, Sönke und Paul machten hier das „Feuer an“

Da packen wir den Grill hin...


Das anschließende Grill-Ex war eine gelungene Sache. Fleisch und Bratwurst reichlich, ließen wir es uns schmecken.
Zwischen großen Findlingen in der Nähe der Pier fand jeder Stuhl und Tisch.
Die Leute pendelten immer wieder zwischen Pier und Schiffen, gingen in die Messen der anderen Crew um einmal zu schauen wie diese ausgestattet und untergebracht waren.

Das wackelige Gefühl einiger „Ausfälle“ vom Mittag ließ auch bald nach.

Nach dem Grill-Ex, es dauerte ca. 2 Stunden, wurde aufgeklart und es ging an Bord zurück.
Hier war auf der Banjaard zwischen Oberdeck und Steuerhaus bereits ein Sonnen/Regensegel gespannt und so entstand gleich wieder eine gemütliche Atmosphäre.
Alles war satt, zufrieden und entspannt beim gemütlichen „Zapfen“

Mit Dani aus Offenburg beim Beer-Call


Es wurde eine Tombola vorbereitet, mit den Mitbringseln der Segler. 

Jeder sollte irgendwas aus seiner Heimatregion mitbringen.


WOW! Wurst im Glas...!

Wurst, Wein, Sekt, Honig und ein MURPHY wurden erworben
Den Vogel abgeschossen hat aber wohl Action II mit einem
Geweihabwurf eines Rothirsches aus dem Reinhardswald. Eine tolle Idee.
Das Teil war echt gewaltig und einige haben wohl beim Anschauen der Preise schon das große Fracksausen bekommen und daran gedacht, daß sie dieses Ding mit durch Züge schleppen oder im viel zu kleinen Kofferraum auf der Heimfahrt unterbringen müssen.

Das Geweih hat letztlich „Auge“ gewonnen und sein Kofferraum war groß genug.
Insiderinfos zufolge war er richtig scharf auf das Ding und will es auf einem Mopedtreffen als Kopfschmuck tragen. Den Fotobeweis, so hat er versprochen, will er hier einstellen.

Die Tombola war ein voller Erfolg. Wir hatten insgesamt 148 Lose zu vergeben, einhundert davon waren Nieten. (Beim Falten und Tackern der Lose waren mir Jürgen Grahlke und Michael Kruke sehr behilflich, dickes Danke dafür)
Die Leute haben dann kräftig gekauft und der Preis von 1 Euro pro Los wurde von allen meist aufgestockt. Zitat: hier hast 5 Euro, gib mir 3 Lose!
Der Lostopf war natürlich ein original. Eine Tellermine der Rommel, zu Verfügung gestellt von Andre Vogler.

Popeye und seine Freunde...


Norbert Ganz, der die Lümmel- Shirts bedrucken ließ und mitbrachte, verkaufte während und nach der Tombola die Shirts zum Stückpreis von 15 Euro. So blieb auch hier eine Menge für den guten Zweck übrig.

Nach Auszählung der Erlöse konnten wir Sanmeister Jerry stolz vermelden das wir rund 330 Euro als Spende für das Kinderheim, bei dem die Lütjens als Pate fungiert, gesammelt hatten.

In einer kleinen Übergabezeremonie (ich hab mir den Arsch abgefroren weil ich nur das Shirt anhatte) übergab ich Jerry das Geld auf der Pier, die kompletten Crews im Hintergrund auf der Banjaard versammelt.
Ich denke wir können stolz sein, nicht nur ein schönes Wochenende erlebt zu haben sondern auch ein kleines bisschen dazu beizutragen diesen Kindern zu helfen.

Die Crews der beiden Schiffe auf der "Banjaard"


Die Übergabe der Spendengelder, die bei der Operation "Lümmel" für das Theresienheim zusammen kamen 

Jürgen Moche von der BG Rommel und ich

All das wurde fotografiert und gefilmt von Hans-Joachim Maack, einem engagierten Videofilmer der

-wie ich auf der Banjaard- auf der Albertha dieses Wochenende in Ton und Bild festgehalten hat.


Der Abend verlief dann in geselliger Runde. Die Skipper erzählten auch von ihren Touren, man tauschte sich aus und hier und da wurden auch diverse Flaschen Captain Morgan gesichtet. Meist schon leer.



Das Auslaufen am Sonntagmorgen lasse ich hier mal weg.
Dafür gibt es einen einfachen Grund.
Mittelwache mit einem 185er (Klaus) und einem 187er (Auge).
Das hat mich wohl irgendwie so ein bisschen geschafft und ich habe vom Ablege-Manöver nicht viel mitbekommen.

Das Backen und Banken wurde wieder so reichlich wie am Samstag. Alles war vorhanden und wir griffen zu.

Das Wetter am Sonntag war eigentlich genauso wie am Vortag. Kalter Wind, leichte See und leider bewölkt. Die Sonne hielt sich zurück aber das war auch das einzige was man an diesem Wochenende bemängeln konnte.

Die Stimmung war wieder hervorragend. Die Segel wurden gesetzt und alles lief wie von selbst. Wir waren ja jetzt schon echte, hart gesottene und erfahrene Segler auf einem Schoner.
(mein Schädel war bereits um 11:00h wie „weggeblasen“)

Segeln ist auch Knochenarbeit...

Klaus und Paul beim Segelmanöver


Gegen 13:00 hatte Markus wieder eine Mahlzeit fertig. (war der eigentlich mal an Oberdeck ? ) Spaghetti- Carbonara. Einfach lecker, die Messe war gut besucht. Einen frischen Salat gab es obendrein.

Jetzt kam der Zeitpunkt wo die Jungs wieder Durst bekamen. Wir hatten nur ein Problem, es gab nur noch 30 Liter Fässer.
Ein 30er hätten wir aber nicht mehr bis zum Einlaufen in Kiel am frühen Abend geschafft, viele mußten fahren, waren also mit dem Auto unterwegs und hätten sich allenfalls ein Bier gegönnt.

So mußte ein Tombolapreis von „Gabi“ (Gabriel Dukaric) herhalten. Ein 5 Liter Partyfass Krombacher. Das war jedoch wieder sehr schnell gelenzt und wir schauten mit sehnsüchtigen Augen auf die Albertha die ca. 800 Meter achteraus lief.
Die hatten Flaschbier an Bord. Wir nicht.

Am Nachmittag war man sich einig. Sollte die Albertha aufkommen so würden wir sie entern.
Kurze Zeit später war uns klar, die Albertha würde den Teufel tun und uns passieren um die Regatta
nach Kiel zu gewinnen. „Die“ wollten uns ärgern und verdursten lassen.

Die Crew der "Albertha" war biertechnisch bestens versorgt. 

Stay flex mit Flaschbier...


Natürlich ist das alles Kappes was ich eben geschrieben habe aber das beweist das eine Zapfanlage nicht immer Vorteile bringt.

17:30h Passieren Laboe

Beim Zurren des Baumkleides auf dem Klüver der "Albertha"

Wir haben kurz danach in Kiel festgemacht. Die Albertha, abgefallen kam etwa 20 Minuten später an. Unser Skipper war eben mutig und ist unter Segeln bis fast nach Holtenau gefahren. Die Skipperin der Albertha ließ schon vor Kiel- Leuchtturm die Lappen reffen, daher das etwas später Einlaufen.

Einlaufen der "Albertha" in Kiel

Die Albertha machte längsseits fest und wir begannen mit dem Löschen der diversen Restbestände.
Eine Kette wurde gebildet und es ging wieder Hand in Hand.

Aufklaren nach dem Einlaufen in Kiel


Den schwierigsten Job hatte aber letztlich wieder Markus. Er mußte das Zeuch wieder von der Pier abfahren.

Die Segler verabschiedeten sich und jeder ging die Heimfahrt an, mit dem guten Gefühl wirklich mal wieder was erlebt zu haben, nette Leute und alte Kameraden getroffen zu haben.


Spaß und Erlebnis standen im Vordergrund.
Das, glaube ich, ist uns allen zusammen gelungen.


PS. Ich bin kein Schreiberling und habe diesen Bericht jetzt mal hier reingesetzt.
Was ich alles vergessen habe, holt bitte nach, postet es und erzählt es aus Eurer Sicht.

Ps2: etwaige grammatikalische Unfälle, fehlende oder falsche Interpunktion, falsche oder schlecht ausgedrückte Fachbegriffe in Sachen Segeln, beachtet bitte nicht.
Es gilt das Motto: wer Rechtschreibfehler entdeckt, darf sie behalten!

In diesem Sinne,
Ölfuß
Ich komme wieder!

T-Shirt der Operation "LÜMMEL"- Sail-Ex 2006

 

Über diese Links gibt es noch mehr Informationen zu den beiden Traditionsseglern 

beim Sail-Ex 2006 Operation "LÜMMEL"

Plattbodenboot "ALBERTHA"

Toppsegelschoner "BANJAARD"

 

 

 

 

 

 

Von nun an heißt es:

Zerstörer Lütjens  D 185... Gone, but not forgotten...

...denn Tradition pflegen bedeutet nicht, Asche aufzubewahren,
sondern Glut am Glühen zu halten