Bordgemeinschaft Zerstörer Lütjens Events

Die Bordgemeinschaft unterstützt das Theresienheim bei Saarbrücken.

Bitte spenden Sie!

Hier der Spendenaufruf des letzten Kommandanten der Lütjens:

 

Liebe Kameraden, liebe ehemalige Lütjensfahrer,
 
das Theresienheim in Burbach (Saarbrücken), das ehemalige Kinderheim des Zerstörers Lütjens, wird in diesem Jahr 100 Jahre alt. Am 2. Juli 2006 findet dort eine Jubiläumsveranstaltung statt. Ich wurde vom Heimleiter, Herrn Marc Schmidt, vor zwei Wochen angesprochen, ob ich nicht als ehemaliger Lütjens-Kommandant dort anwesend sein könnte. Ich würde dieser Einladung auch gerne nachkommen, zumal ich während meiner aktiven LUE-Zeit viele schöne (und tränenreiche) Stunden dort mit den Kindern verbracht habe, familiäre Gründe lassen einen Besuch meinerseits allerdings nicht zu.
 
Ich habe nun die "Bordgemeinschaft Zerstörer Lütjens", die ja im Internet eine hervorragende Seite betreibt, dazu motiviert, eine Spendenaktion ins Leben zu rufen, was bereits eingeleitet wurde. Siehe hierzu:
 
http://www.prise.de/forum/thread.php?threadid=1219&boardid=2&styleid=1&sid=53376b6d36a9ea4b73c5397ecdf8abe0
 
Ich möchte nun gerne auch all diejenigen ansprechen, die diesen Spendenaufruf übers Internet nicht entdecken und dazu ermuntern, ebenfalls zu helfen. Wer einmal die Kinder im Theresienheim kennen gelernt hat und miterlebt hat, mit welch leuchtenden Augen sie mit uns "Kieler Matrosen" gespielt und Spaß gehabt haben, weiß zu genau, was eine Spende wert ist. Ihr könnt ganz sicher sein, dass diese Gelder zu 100% an die Kinder kommen und nicht in aufwändigen Verwaltungsvorgängen verschwinden.
 
Der letzte SanMstr der LUE, HBtsm Jerry Kuschny, ist Vorsitzender der "Bordgemeinschaft Zerstörer Lütjens". Er wird dafür sorgen, dass die Spendengelder ihrem richtigen Zweck zugeführt werden und, dass eine Abordnung der "Bordgemeinschaft" am 2. Juli im Rahmen des Festaktes (100 Jahrfeier) die Spendengelder dort überreichen wird.
 
Ich würde mich freuen, wenn Ihr die Sache großzügig unterstützt. Ihr helft den Kindern und tragt dazu bei, dass der Name Zerstörer Lütjens auch lange nach Außerdienststellung des Schiffes immer noch präsent ist.
 
Ich danke allen, die diese Sache mit ihrer Spende unterstützen, und als letzter Kommandant der LUE danke ich ganz besonders der "Bordgemeinschaft Zerstörer Lütjens" für ihre prompte Bereitschaft, diese Sache in ihre Hände zu nehmen. Einfach großartig!
 
Schickt diese Email bitte auch an weitere Ex-Kameraden der LUE, bei denen ihr glaubt, dass sie davon noch nichts wissen. Danke.
 
Mit den besten Grüßen an alle ehemaligen Lütjensfahrer.
 
Michael W. Meding
 
 
Und hier die Bankverbindung:

Deutsche Bank
T. Declair; BG Zerstörer Lütjens;
Kennwort Spende Theresienheim 
BLZ: 38070724
Kto: 539392160

HIER gibt's mehr Informationen zum Theresienheim 

 

Ich bin stolz darauf, verkünden zu können, daß durch den "LÜMMEL" T-Shirt-Verkauf 

und durch die Tombola während des Törns eine Spende für das Theresienheim 

in Höhe von 330 Euro zustande gekommen ist.

 

Am 03.06.2006 erreichte mich der bericht von Paul Irrgang, der mit 

Klaus Müller die Bordgemeinschaft Zerstörer Lütjens 

bei den Feierlichkeiten vertrat und in diesem Zusammenhang 

eine Spende über 1000 Euro überreichen konnte.

 

Hallo Jungs,

Klaus und ich sind vom Theresienheim wieder zurück.
Das beste vorweg; 

Es war für die Bordgemeinschaft ein überaus erfolgreicher Tag.

Wir kamen morgens um 08:45 vor dem Theresienheim an. 

Wir das sind Klaus Müller mit seiner Anja und Paul Irrgang mit seiner Verena.

Um 09:00 Uhr sollte laut Festprogramm ein Festgottesdienst stattfinden. 

Leider wurde der Termin auf 10:00 Uhr verlegt, so dass wir 1 Stunde Leerlauf hatten. 

Doris ( eine Mitarbeiterin des Heimes) fing uns vor der noch 

verschlossenen Tür des Heims ab und führte uns auf den Festplatz, 

wo wir auch dann Herr Schmitt (Heimleiter) kennen lernten. 

Nach kurzer Absprache mit Klaus (Haustechniker des Heims und Mitglied der 

MK Dudweiler) war auch schnell ein Platz gefunden wo wir unser 

Stellingskleid werbewirksam anbringen konnten.


So gegen 10:00 Uhr war der Festplatz hinter dem Heim dann auch schon richtig gut 

gefüllt und wir hatten die ersten "Fachgespräche" mit Günter Hary 

(1. Vorsitzender MK Dudweiler) 

und Karl Heinz Scherer (2. Vorsitzender MK Dudweiler) schon hinter uns.

Da wir alle mäßig religiös sind, hatten wir es vorgezogen den Gottesdienst aus einer 

gebührenden Entfernung zu verfolgen um unsere Fachgespräche mit den 

immer mehr eintreffenden MK-Mitgliedern zu frönen.

Das offizielle Programm sah dann die Spendenübergabe für ca. 14:30 vor. 

Bis dahin haben wir uns mit den unterschiedlichsten Leuten unterhalten, 

Radler getrunken das fast reines Bier war und auf die "Gefilde" 

(unser Mittagessen - gefüllte Knödel mit Sauerkraut und Specksoße) 

gewartet, die nicht fertig wurden weil die freiw. Feuerwehr mit den Gaskochern 

nicht zurechtkam. Nach dem Mittagessen haben wir dann einen 

Streifzug durch die Gemeinde gemacht und 

uns ein paar Eindrücke des Heims geholt.

Um 14:30 Uhr begann der offizielle Teil des Festprogramms mit ein paar 

Lied- und Tanzbeiträgen der Kinder und einiger Erzieherinnen. 

Danach bat uns Herr Schmitt zur Spendübergabe auf die Bühne. 

Wir waren gut vorbereitet. Klaus hatte den Umschlag mit dem Bargeld 

und ich den "großen" Scheck für die Übergabe.
Zuerst erwähnte Herr Schmitt die langjährige positive Zusammenarbeit des Heims 

mit der Besatzung des Zerstörer Lütjens, stellte einige geschichtliche Details 

über die Lütjens dar, und kam dann auf die Bordgemeinschaft.


Zuerst übergab Herr Schmitt das Wort an Günter Hary der auch nochmals 

auf die Bedeutung und die Wichtigkeit der Marinekameradschaft 

und der Bordgemeinschaft für das Heim zu sprechen kam.
Danach übergab er mir das Mikrofon. 

Ich erklärte in kurzen Worten die BG und den Spendenaufruf. 

Anschließend übergab ich Herrn Schmitt den Spendenscheck über 1.000 Euro. 

Herr Schmitt bedankte sich für die überaus großzügige Spende und erklärte,

dass sie das Geld schon für Kindermöbel verplant haben.
Nach Herr Schmitt übernahm ich nochmals das Mikro und erklärte 

(vielleicht etwas vermessen von mir) dass dies nicht die letzte Aktion für das 

Kinderheim sei und wir uns in der Zukunft bestimmt noch öfter sehen werden.

So gegen 16:30 machten wir uns dann auf den Heimweg. 

Mit im Gepäck wieder unser Stellingskleid und unsere Frauen

Die Bordgemeinschaft Zerstörer Lütjens dankt allen Spendern 

für ihre großzügige Unterstützung und Hilfsbereitschaft !!

 

 

 

 

 

 

Von nun an heißt es:

Zerstörer Lütjens  D 185... Gone, but not forgotten...

...denn Tradition pflegen bedeutet nicht, Asche aufzubewahren,
sondern Glut am Glühen zu halten